Was passiert mit Nährstoffen in Pflanzenmilch während der Verarbeitung?

In den letzten Jahren ist pflanzliche Milch in vielen Haushalten zu einem festen Bestandteil geworden und bietet eine milchfreie, umweltbewusste und nährstoffreiche Alternative zur traditionellen Kuhmilch. Aber haben Sie sich jemals gefragt, was mit den Nährstoffen in Pflanzenmilch während der Verarbeitung passiert? Ob Sie Mandeln oder Hafer mischen oder Kokosnuss oder Soja verwenden, die Herstellungsmethode von Pflanzenmilch kann ihren Nährwert erheblich beeinflussen.

Bei Milky Plant setzen wir uns dafür ein, dass Sie zu Hause die frischeste und gesündeste Pflanzenmilch herstellen können. Lassen Sie uns untersuchen, wie verschiedene Verarbeitungsmethoden die Nährstoffe beeinflussen und wie sich selbstgemachte Milch von gekauften Versionen unterscheidet.

1. Selbstgemacht vs. Gekauft: Die Nährstofflücke

Gekaufte Pflanzenmilch wird oft hitzebehandelt (pasteurisiert), um die Haltbarkeit zu verlängern, was zum Verlust einiger hitzeempfindlicher Nährstoffe führen kann, wie zum Beispiel:

  • Vitamin C
  • Bestimmte B-Vitamine (wie B1, B6 und Folsäure)
  • Phytonährstoffe, die in Nüssen und Samen vorkommen

Andererseits behält selbstgemachte Pflanzenmilch mehr dieser empfindlichen Nährstoffe. Es gibt keine Hochhitzebehandlung oder lange Lagerzeit, was bedeutet, dass Ihre Pflanzenmilch vollgepackt ist mit der Güte roher Zutaten.

2. Filtration & Sieben: Was geht verloren?

Das Sieben von Pflanzenmilch hilft, Fruchtfleisch und Fasern zu entfernen und ein glattes Getränk zu erzeugen. Dieser Schritt kann jedoch auch zu einem gewissen Nährstoffverlust führen, insbesondere:

  • Ballaststoffe
  • Einige an das Fruchtfleisch gebundene Mineralien, wie Kalzium und Eisen

Trotzdem enthält die restliche Milch immer noch eine Fülle von Nährstoffen, insbesondere gesunde Fette, natürliche Zucker und wasserlösliche Vitamine. Wenn Sie die Ballaststoffzufuhr erhöhen möchten, sollten Sie das übrig gebliebene Fruchtfleisch beim Backen, in Smoothies oder Energiebällchen verwenden!

3. Die Auswirkungen von Zusatzstoffen in kommerziellen Milchen

Viele kommerzielle Pflanzenmilchprodukte sind mit Nährstoffen wie Kalzium, Vitamin D und B12 angereichert. Dies kann zwar vorteilhaft sein, aber diese Milchprodukte enthalten oft auch:

  • Emulgatoren
  • Konservierungsstoffe
  • Zusätzliche Zucker
  • Aromen

Diese Zusatzstoffe können die Reinheit des Getränks beeinträchtigen und passen möglicherweise nicht zu einem sauberen, vollwertigen Lebensstil. Wenn Sie mit Milky Plant Milch zu Hause herstellen, kontrollieren Sie jede Zutat. Sie möchten mehr Kalzium? Fügen Sie Sesamsamen hinzu. Sie brauchen zusätzliches Protein? Mischen Sie Hanf oder Sojabohnen unter. Es ist maßgeschneiderte Ernährung, einfach gemacht.

4. Hitze & Nährstoffempfindlichkeit

Wenn Sie Ihre selbstgemachte Pflanzenmilch erhitzen (für Lattes, Suppen oder zum Backen), ist ein gewisser Nährstoffabbau unvermeidlich. Vitamine wie B1 (Thiamin), B5 und C sind besonders hitzeempfindlich. Die meisten Mineralien (wie Magnesium, Kalium und Zink) bleiben jedoch beim Erhitzen stabil.

Um maximale Nährstoffe zu erhalten, genießen Sie Ihre Pflanzenmilch kalt oder leicht erwärmt, niemals gekocht.

5. Milky Plant: Frische zählt

Die innovative Kaltmischtechnologie von Milky Plant ermöglicht es Ihnen, Pflanzenmilch ohne Konservierungsstoffe oder hohe Hitze herzustellen. In nur wenigen Minuten erhalten Sie:

  • Nährstoffreiche, frisch zubereitete Milch
  • Keine Verpackungsabfälle
  • Keine Zusatzstoffe oder versteckten Zucker

Und das Beste ist, Sie können eine Vielzahl von Zutaten verwenden – von Mandeln und Hafer bis hin zu Sesam, Leinsamen oder sogar Kokosnuss – und Ihre Milch an Ihre Ernährungsbedürfnisse anpassen.

Wenn es um Ernährung geht, ist die Art und Weise, wie Sie Ihre Pflanzenmilch herstellen, wichtig. Selbstgemachte Pflanzenmilch behält mehr der Vitamine, Mineralien und nützlichen Verbindungen, die natürlicherweise in Vollwertkost vorhanden sind. Mit Milky Plant wählen Sie nicht nur Nachhaltigkeit und Geschmack, sondern auch optimale Ernährung.

Verabschieden Sie sich von verarbeiteten Kartons und begrüßen Sie hausgemachte Nahrung. Ihr Körper, Ihre Geschmacksnerven und der Planet werden es Ihnen danken.

 

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